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Erzieher/innen Team
Teamfoto

Kinderkrippe "Gänseblümchen"

Sonja Enders-Schulz (Krippenleitung)

Yvonne Lichtenstein (Fachkraft)

Nadja Seifert (Fachkraft)

Ute Hendel (Zusatzkraft)


Kindergarten "Sonnenscheingruppe"

Christine Keidel (Gruppenleitung)

Cristina Cevales-Labonde
(Gruppenleitung)

Dominic Scheer (Schulpraktikant)


Kindergarten "Wolkengruppe"

Maria Hezel (Gruppenleitung)

Leonie Gräbner (Freiwilligendienst BFD)


Sigrun Stahl (Eurythmie)

Gabi Möhrle (Leitung Tiertag)

Über uns

Die Waldorf-Kindertagesstätte hat zwei Gruppen und liegt zwischen Pfullendorf und Überlingen, im Ortsteil Lautenbach, von herrlicher Natur umgeben. Die Gründung des Waldorfkindergartens Mitte der 80’er Jahre ging von einer Initiative Lautenbacher Eltern aus, die zusammen die Jahresfeste für die Kinder in der Dorfgemeinschaft gestalteten. Familien aus der Umgebung kamen dazu und eine lebendige Auseinandersetzung mit der Waldorfpädagogik begann. 1991 wurde der "Waldorfkindergartenverein der Dorfgemeinschaft Lautenbach e.V." gegründet. Aktuell werden knapp 40 Kinder im Kindergarten und der Kinderkrippe von einem engagierten Erzieherinnenteam betreut. Unsere Krippe bietet in unserem neuen Gebäude 10 Betreuungsplätze.

Pädagogik

Die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit ist die anthroposophische Menschenkunde von Rudolf Steiner. Die leiblich-seelisch-geistige Entwicklung des Kindes steht somit im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit.

Wir sehen in jedem Kind eine einmalige und unantastbare Individualität, begabt mit Fähigkeiten. Diese zu fördern und zu würdigen ist unsere Aufgabe.

Für eine gesunde und glückliche Entwicklung braucht das kleine Kind vor allem Sicherheit und Geborgenheit! Die Waldorfpädagogik unterstützt die Entwicklung der Kinder deshalb durch einen geregelten Ablauf, durch einen festen Rhythmus, Rituale und Wiederholungen im Tages-, Wochen- und Jahresablauf.

Das Kind lernt am Vorbild des Erwachsenen durch die Nachahmung. Es nimmt sich seine vertrauten Menschen zum Vorbild und lernt im sozialen Miteinander. An ihm erlebt es den Umgang mit Anderen, sein Verhalten im Alltag, im Straßenverkehr, beim Einkaufen, in der Natur und mit anderen Lebewesen. Die Erzieherinnen im Waldorfkindergarten sind mit vielen alltäglichen Arbeiten beschäftigt, die von den Kindern als sinnvoll erlebt und mit vollzogen werden können: die Essenszubereitung, Herstellen von Spielzeug, Pflege der Räume und des Gartens. All diese Erfahrungen geben die Impulse zum tätig sein und spielen. Deshalb werden alle täglichen Arbeiten gemeinsam mit den Kindern erledigt.

Die Schulung und Pflege der Sinne ist ein zentraler Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit und zieht sich durch alle Bereiche der Tages-, Wochen- und Jahresgestaltung. „ Nur das was das Kind unmittelbar mit den eigenen Händen erfühlt und gestaltet hat, mit dem eigenen Körper erlebt und geleistet hat, kann von ihm wirklich erfahren und verarbeitet werden“. Im Waldorfkindergarten haben die Kinder Gelegenheit, ihre Sinne durch kreative, künstlerische und gestalterische Aktivitäten mit natürlichen Materialien zu entwickeln: Aquarell malen, weben, nähen, kneten, schnitzen, werken, musizieren…

Zum Wohle der Kinder ist uns die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Familien außerordentlich wichtig. Der Kindergarten ist ein lebendiger Ort, in dem die Eltern eingeladen werden den Alltag und die Jahresfeste mit zu gestalten.